Einleitung
Die Kinderbahn befindet sich auf der
westlichen Seite der ungarischen Hauptstadt, Budapest. Die 11 km lange, schmalspurige
Linie läuft in den waldbedeckten Berge, die zur Seite der Stadt Buda gehören.
Die Bahn ist das ganze Jahr lang im
Betrieb außer Montags vom September bis zum April. Die Züge verkehren ab 9 Uhr bis 19
Uhr im Sommer, und bis 17 Uhr im Winter. |

Personenzug an der
Station János-hegy |
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Betätigung
durch Kinder
Die Kinderbahn wird oft “das größte
Kinderspiel der Welt“ benannt, obwohl diese Bezeichnung nicht ganz recht ist. 10-14
jährige Kinder führen den Verkehr, und sind für den Handeldienst verantwortlich, aber
sie arbeiten in allen Hinsichten den Regeln allen anderen Eisenbahnlinien der Ungarischen
Staatsbahnen (MÁV) entsprechend. Erwachsene Lokomotivführer führen die Lokomotive, und
erwachsene Werktätige der Eisenbahn beaufsichtigen jeder Zeit die Arbeit der
dienstleistenden Kinder. Sonst erledigen die Kinder selbst ihre Aufgaben: sie behandeln
Weichen und Ampeln, drucken Fahrkarten, informieren die Fahrgäste.
Die Kinderbahn von Budapest ist keine
einzigartige Institution. Trotzdem war sie immer die größte, populärste und
ernsthafteste in ihrer Art auf der ganzen Welt. |

Betätigung der
Sicherungsanlage

Schaffner |
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Vorschläge
zur Fahrt
Diejenige, die sich für die Fahrt mit
der Kinderbahn interessieren, aber keine in der Gegend liegende Sehenswürdigkeiten
besuchen wollen, können Karten für einmalige Fahrten oder Rückfahrkarten kaufen. Diese
Fahrten beginnen von der Station Széchenyi-hegy.
Die Station Széchenyi-hegy kann von dem
Platz Moskau, dem Mittelpunkt von Buda, mit einem Übergang erreicht werden. Man soll von
der 56-er Straßenbahn bei der Station “Fogaskerekû Vasút“ auf die Zahnradbahn
umsteigen. Die einmalige Fahrt in Talfahrt endet in Hûvösvölgy, in der Nähe von der
Endstation der städtischen Massenverkehrsgesellschaft. Dorthin kann man mit der 56-er
Straßenbahn auf den Platz Moskau (Moszkva tér) zurückkehren. |

Mit Dampflokomotive
gezogener
Nostalgiezug

Nostalgietriebwagen |
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Sehenswürdigkeiten
der Gegend
Die Linie der Kinderbahn kommt nahe
mehreren Sehenswürdigkeiten voran.
Bei der Haltestelle Normafa und der
Station Virágvölgy sind die meist besuchten Schi- und Rodelbahnen, die sich nicht weit
von “Normafa“ befinden.
Gemütlicher Waldweg führt von der
Station Virágvölgy zu Makkosmária, einer christlichen Pilgerstelle.
Die Aussichtswarte, die von Elisabeth,
der Königin von Ungarn zur Zeit der Monarchie der 19. Jahrhundert, benannt wurde, ist der
höchste Punkt in Budapest auf dem Gipfel von Berg János (János-hegy), in der Höhe von
529 m. Sie ist von der Station János-hegy mit einem Spaziergang von einigen Minuten
erreichbar. Der Waldweg kommt neben der oberen Endstation der Sesselbahn von Zugliget
voran. Die Sesselbahn bietet eine herrliche Aussicht auf die Stadt.
Den Wildgarten von Budakeszi kann man zu
Fuß von der Station Szépjuhászné oder mit dem 22-er Bus, der in der Nähe von der
Eisenbahnstation verkehrt, annähren. Dieser Wildgarten, der nächst von Budapest
errichtet ist, ist genau an der Grenze der Stadt. Die Hochwilde leben frei innerhalb der
Parkgrenze in ihrer natürlichen Umwelt, in dem Wald. Es gibt auch Spaziergänge mit
Fremdenführer.
Ein paar hundert Meter von der Station
Szépjuhászné entfernt kann man die Ruine eines Klosters aus dem Mittelalter
besichtigen.
Waldwege führen zu den Aussichtswarten
auf dem Berg Hárs (Hárs-hegy). Aus denen öffnet sich ein hervorragendes Panorama auf
einige Teile und auf die Umgebung der Stadt. |

Sesselbahn

Ruine des Klosters |
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Werten der
Natur
Das größte Teil der Linie der
Kinderbahn führt durch die Parkwälder der Budapester Berge.
In die Wälder sind Eichen, Eschen,
Buchen, und dichtes Unterholz am meisten zu sehen.
Trotz der Nähe der Stadt und der großen
Zahl der Touristen ist die Umgebung noch immer reich an den Tieren. Unter anderen leben
Ohreulen, Bussarde, Habichte, Mäusebussarde in der Höhe der Laubkrone.
Unter den Kleintieren sind die
Eichhörnchen und die Igeln die häufigsten. Außerhalb des Wildgartens sind nur ihre
Fußspuren zu beobachten. Die Hochwilde, zum Beispiel: Füchse, Rehe, Wildschweine können
manchmal aus dem Fenster des Zuges erblickt werden, wie sie Zuflucht wegen dem Lärm des
Zuges suchen.
Das Gebiet gehört zum
Nationalpark Donau-Ipoly. Alle Pflanzen und Tiere stehen unter strengem Schutz unabhängig
von ihrer Seltenheit. |

Waldweg |
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